Archiv der Kategorie: Tipps und Tricks

Gute Filter

Ich nutze in meiner kleinen Hobbyzucht zu 90% Schwammfilter. Diese gibt es im Handel in den verschiedensten Grösssen.

Um eine schnelle Reinigung zu erzielen habe ich für jedes Becken einen Ersatzfilter und tausche den einfach aus. Alle Filter werden gesammelt und einmal pro Woche ausgespült. Dabei achte ich besonders darauf, dass die wichtigen Bakterien nicht verloren gehen. Das erreicht man wenn die Schwämme mit Wasser das nicht zu warm oder zu kalt ist, gespült werden und anschliessend feucht gehalten werden. Um die Schwämme richig aus zu drücken gebe ich sie auch ab und an mal in die saubere Waschmaschine und lasse sie im hohen Schleudergang laufen.

 

 

Aquarien richtig heizen!

Damit Ihr keine böse Überaschung erlebt wenn Eure Stromabrechnung ansteht, solltet Ihr einige Tipps zum Thema “ Aquarium richtig heizen “ beachten.

Ich habe mit 25l Becken 40x25x25 und 25 Watt Heizer sehr gute Erfahrung gemacht. In einer Reihe von zb. 4 Becken habe ich nur die beiden Äusseren mit einer Heizung versehen und diese auf 24 Grad justiert. Die mittleren Becken haben in der Regel ca. 1 Grad weniger. Dabei muss die Heizung nicht immer die teuerste sein, wie das Beispiel ganz unten zeigt:

Hier sind die billigen Heizer meisst aus China, wobei ich die paar Tage längere Lieferzeit gerne in Kauf nehme und hier einige Euros sparen kann.

Bisher hab ich mit diesem Heizer keine Probleme!

unter 6,00 Euro inkl. Versand

 

                      

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Guppys aus dem Zoofachhandel

Liebe Guppyfreunde,

die Tatsache, das ich vor Kurzem ein paar sehr interessante Guppys aus einem Fachhandel mitgenommen habe, zeigt das es nicht immer schlechte Qualitäten sein müssen.

An dieser Stelle möcht ich Euch aber trotzdem davor warnen, einfach Guppys zu kaufen und ohne Quarantäne,  in Eure Becken zu setzen.

Als ich die Guppys gekauft hatte standen alle wirklich sehr gut und der Verkäufer hatte mir gesagt das die Anlage gerade neu umgebaut wurde, um den Guppys bessere Vorraussetzungen zu schaffen. Ich war sehr erfreut das zu hören. Meine Nachfrage, wann immer neue Guppys reinkommen würden, beantwortete er mit:

Wöchentlich immer MIttwochs.

Also fuhr ich eine Woche später wieder hin um zu sehen ob es evtl. passendere Männchen zu meinen Halfmoon Weibchen gäbe aber der erste Blick in den „Neuen Guppyblock“ erschreckte mich doch ein wenig. Einige der schönen Weibchen schaukelten nur noch vor sich hin, sodas ich dann doch keine Fische mehr aus den Becken haben wollte.

Eine Woche später fuhr ich durch Zufall Donnerstags da vorbei und sah einen Lieferwagen mit Styropurkartons vor der Türe des Ladens.

Also ging ich hinein und sah viele Tüten mit einigen schönen passenden Männchen.

Aus den Becken wollte ich allerdings keine. Ich fragte ob ich direkt aus der Lieferantentüte kaufen könne und suchte mir da die besten heraus.

 

Auch die Guppys stehen immer noch sehr gut bei mir 🙂

Im Laden allerdings nicht, schade 🙁

Also liebe Guppyfans,

immer mit grösster Vorsicht einkaufen!

Laichbürsten für Wurfbecken

Aus meiner Zucht von  Wakin Goldfischen, daher auch der Nickname Wakini, hatte ich ein paar Laichbürsten übrig.

Laich on Goldfischen
laichbürste

An den Bürsten klebten immer sehr viele Eier und ich liess sie bis zu vier Wochen bei den Larven. Das versterkt mich in der Annahme das Diese keine gefährlichen Stoffe ans Aquarienwasser abgeben.

Laichbürste_nah

Also, dachte ich mir, könnte man die ja auch als Versteckmöglichkeit für Guppy Jungfische nehmen und probierte sie aus. Aber auch die grüne Wolle von Sera hilft als Versteck, jedoch verfängt man sich häufig mit dem Netz darin.


Laichbürse Quer

 

   

So eine Laichbürste kostet in einer Länge von 1,50 Meter ca 15,00 Euro und lässt sich mit einer guten Zange in kleinere Stücke zuschneiden. Die Enden werden anschliessend rund gebogen. Jetzt kann man sie entweder von Beckenrand zu Beckenrand einklemmen oder zu einem Kreis biegen und sie mittels Styropur oben schwimmen lassen. Sicherlich gibt es auch andere Möglichkeiten der Integration.

Evtl. könnte man alternativ auch Filterbürsten einsetzen. Die sind allerdings nicht so weich.  

Ab und zu fange ich die Elterntiere ab, entnehme die Bürsten und lasse die Jungfische direkt im Becken zur weiteren Aufzucht. Dadurch kann auf Laichkästen verzichtet werden und die Elterntiere sind die Gegenwart der Jungfische gewöhnt. Das hat den Vorteil das sie diese nicht mehr als Nahrungsquelle ansehen.

So habe ich schon viele Jungfische abgesetzt. Ich benutze dafür vorzugsweise Becken in der Grösse 40 x 25 x 25 ( 25 Liter )